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Team

 

Wieland Giebel

Wieland Giebel (1950) ist Vorsitzender der Historiale und gründete den Verein 1996. Er konzipierte die Idee der Historiale als Geschichtsfestival und entwickelte das Historiale Berlin Museum. Giebel studierte Jura, arbeitete sechs Jahre in einer Fernsehfabrik als Gabelstaplerfahrer und sechs Jahre im Entwicklungsdienst (Ruanda). Er schrieb Bücher über Berlin, produzierte Filme und ist Geschäftsführender Gesellschafter der Buchhandlung Wieland Giebel Buch GmbH.

 

 

Enno Lenze

Enno (1982) ist im Vorstand der Historiale e.V. und seit 1997 im Geschichts-Bussinnes. Damals wirkte er bei der Organisation der Großveranstaltung 350-Jahre Unter den Linden mit. Geschichtsvereine sind seine eine Heimat, die andere ist der Chaos Computer Club, der für einen Großteil seiner Sozialisation verantwortlich zeichnet. Enno erdachte und finanzierte den Hack-Train, einen Gesellschaftssonderzug von Mainz über das Ruhrgebiet nach Berlin – alles voller Hacker. Er ist IT-Kaufmann, studierte Jura (Humboldt Uni) und Kryptologie (Ruhr Uni Bochum), machte Karriere bei IT-Firmen und ist Geschäftsführender Gesellschafter der „Alles über Berlin GmbH“ mit dem Berlin Story Verlag.

 

Norman Kirsten

Norman (1982) ist der Projektleiter der Historiale und des Museums. Er steht vor der Deutschland-Karte 1937 und fragt, „aber wie ist das mit Eupen-Malmedy?“ Das war seine Eintrittskarte für den Job. Wer kommt da schon drauf? Er hat Geschichte studiert, kennt sich mit Geheimdiensten aus, kann kräftig anpacken, Netzwerke verkabeln, Multimediaplayer in Gang setzen und Gruppen durchs Museum führen. Zur Historiale im Nikolaiviertel setzte er mehrere hundert Mitwirkende in Gang.

 

 

Hannah Iberer

Hannah (1982) ist Mitarbeiterin der Historiale und kommt aus Bochum. Sie könnte alle Mitarbeiter umgestalten, als Renaissance-Hofdame, als 20er-Jahre-Tänzerin oder auch als Zombie. Wenn sie nicht bei uns ist, ist sie beim Film oder gelegentlich beim Theater. Sie fing bei der Historiale an, als Maskenbildnerin die Darsteller für die historischen Interviews zu gestalten. Durch ihre Hände gingen Friedrich der Große, Kaiser Wilhelm II. und Rosa Luxemburg.

 

 

Maja Kapianidze

Maja (1982) ist Mitarbeiterin der Historiale und kommt aus Georgien. Sie kam als Kundin und gehört jetzt zum Team. Auf fast jeder Werbung des Museums sieht man sie mit einer Freundin neben dem Trabi stehen. Maja studiert an Freien Universität Politikwissenschaft und möchte später wieder nach Georgien, beim Aufbau des Landes den Kindern helfen.

 

 

 

Bernd Papenfuß

Bernd (1943) ist Mitarbeiter der Historiale, und dokumentiert die gesamte Arbeit im Film. Er kam zu „Napoleon in Berlin 1806“ ans Brandenburger Tor und blieb. Sämtliche Veranstaltungen wurden von Bernd dokumentiert. Er schnitt die 30 Filme im Historiale Berlin Museum, also einen wesentlichen Teil der Geschichtsvermittlung. Von ihm stammt „Die Berliner Mauer 1961 bis 1989“, die jedem Mauerbuch beiliegt. Bernd ist Taucher, war mehr als 20 Mal zum Drehen in Ägypten tief im Roten Meer und filmt auch heute unter Wasser.