Geschichte live

Die Historiale macht Geschichte lebendig

Mit Napoleon in die Tagesschau

Am 27. Oktober 1806 besetzte Napoleon Berlin. Genau zweihundert Jahre später, im Jahre 2006, passierte das Gleiche noch einmal. Diese zweite Invasion geschah unter der Führung des Vereins Historiale, der damit ein verschüttetes geschichtliches Ereignis wieder ins öffentliche Bewusstsein hob – mit durchschlagendem Erfolg. Bei Napoleons zweitem Durchzug durch das Brandenburger Tor waren ursprünglich 600 Zuschauer erwartet worden. Es kamen 30.000. Abends berichteten „Heute“ und die „Tagesschau“ davon. Wo zuvor nur der Tagesspiegel einen Artikel zum Thema vorbereitet hatte, waren jetzt die Zeitungen und Sender voll mit Bildern und Rückblicken dieses Ereignisses. Als Napoleon in sein Zuhause nach Colonial Williamsburg in Virginia kam, hatte seine Frau ihn sogar schon auf dem US- Sender abc gesehen. Ohne ihn und die zweihundert Geschichtsdarsteller aus ganz Europa wäre eine Aktion dieser Größenordnung nie möglich gewesen.

Die erste Historiale, das nach dem Verein benannte Geschichtsfestival, sollte eigentlich erst ein Jahr später stattfinden, dann eine Woche dauern und Stadtführungen, Veranstaltungen und Filme im Programm haben – ganz nach unseren schriftlich niederlegten Vorstellungen. Die insgesamt dreitägige Aktion mit Napoleon wurde vorgezogen, damit wir den benötigten Vorlauf, den Arbeitsaufwand und die Resonanz für das folgende Jahr besser abschätzen konnten. So mussten in weniger als drei Monaten Vorbereitungszeit auch 200 Darsteller aktiviert und Napoleon aus den USA rekrutiert werden.

Geschichte für Freizeit-Historiker

Geschichtsdarsteller sind in Gruppen oder Vereinen organisiert, von denen die meisten auch über eine Internetplattform verfügen, was den Kontakt zu ihnen erheblich erleichtert. Diese historischen Laien finden über das gemeinsame Interesse an Waffen, Uniformen oder an einer bestimmten historischen Zeit zusammen, oft auch über Freunde und Bekannte. In Insider-Kreisen nennt man sie Re-enactors, ihr mehr oder minder ausgeprägtes Hobby Re-enactment. Der deutsche Begriff Geschichtsdarsteller dagegen erklärt sich fast von selbst. Menschen, die sich für eine Sache so sehr begeistern, werden schnell zu Experten. Sie sind international organisiert, verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit auf Biwaks in ganz Europa und gern auch darüber hinaus. Der Vorstellung, einmal Napoleon durchs Brandenburger Tor zu begleiten, konnte sich keiner der Angefragten entziehen.

Natürlich gab es auch Schwierigkeiten. Schnell merkten wir Organisatoren, dass es auch Eifersüchteleien zwischen historischen Vereinen gibt, wie überall. Gert Kinnemann vom Zeughaus Kinnemann half uns, alle Klippen zu umschiffen und stellte auch den Kontakt zum Napoleondarsteller her. Kinnemann ist seit Jahrzehnten in dieser Szene und baut alles, was Geschichtsdarsteller brauchen. Für die Historiale 2008 zum Thema Märzrevolution 1848 konnte er vom Deutschen Historischen Museum eine original Pickelhaube leihen, entwarf außerdem sechzig Werkzeuge und baute alles so originalgetreu wie möglich nach. Die Pickelhauben kann man heute sogar kaufen.

Quellenforschung und Re-enactment

Manch einem mögen solche Kostümierungen lächerlich und ein Geschichtsfestival der Vermittlung von historischen Fakten nicht dienlich erscheinen. Das Ziel der Historiale war, und ist es auch immer noch, spektakuläre Aktionen und intellektuelle Durchdringung miteinander zu vereinen. Nicht zuletzt deshalb kamen damals im Berlin Story Verlag drei Bücher zum Thema heraus: „Berlin 1806“, Napoleon in Berlin“ sowie „Die Franzosen in Berlin“. Das erste, ein spannender Almanach Berlins aus der Zeit unmittelbar vor der Besatzung, ist eine Bestandsaufnahme der Stadt in allen Facetten, ein zeithistorisches Dokument. Davor wurde es zuletzt im Jahr 1806 verlegt. Der zweite Band liefert einen stark visualisierten Überblick zur politischen Geschichte. Im dritten Band mit Auszügen aus dem Hohenzollern-Jahrbuch und zeitgenössischen Schilderungen der Besatzungszeit sind vorher nie veröffentliche Schilderungen des Kammerherrn Tamanti enthalten, der den echten Napoleon durch Potsdam und Berlin begleitete – eine Entdeckung im Landesarchiv. Alle drei Bücher sind heute noch lieferbar. Die Bücher, die eine intensive Auseinandersetzung mit dem Stoff voraussetzen, schützen uns davor, oberflächlich zu agieren und helfen außerdem, historischen Besserwissern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Historiker und Geschichtsdarsteller in den USA

Napoleon heißt in Wirklichkeit Marc Schneider. Er verkörpert das Ideal eines Geschichtsdarstellers, denn er ist nicht nur studierter Historiker, sondern auch Re-enactor in Colonial Williamsburg, dem größten historischen Museum der Welt. Dort wird die Gründungsgeschichte der Vereinigten Staaten jeden Tag nachgestellt, in wiederkehrenden oder einmaligen Szenen. Dabei gehen die Amerikaner äußerst professionell vor. Der gesamte Ort wurde im Laufe von Jahrzehnten in den historischen Originalzustand zurückversetzt. Große Shopping Malls siedelten sich in der Nähe an und eine Ferienhaussiedlung lädt Familien dazu ein, zusammen zukommen und dieses Erlebnis gemeinsam zu genießen. Die historisch-pädagogische Begleitung ist überwältigend. Ähnliche Museum gibt es auch in Irland und in England. Das historische Erbe wird genutzt, steht auf wirtschaftlich eigenen Beinen und trägt sich damit selbst – wenn das Konzept funktioniert.

Auch Marc Schneider ist nicht einfach nur ein Schauspieler, der zufällig in die Rolle des Napoleon schlüpft. Er spricht korsisches Französisch, reitet jeden Tag und wird, sobald er das Kostüm trägt, zu Napoleon selbst. Seine Autorität wird von keinem Darsteller in Frage gestellt. Als Marc einflog, musste er sich nach kurzer Einweisung sofort umziehen und dann ging es schon los – von der Berlin Story Unter den Linden zu Fuß zum Brandenburger Tor, der echten Kulisse für einen beinahe echten Napoleon.

Die Ämter sind eine eigene Geschichte

Die Stadt als Kulisse von Geschichtsdarstellung erfordert viele bürokratische Akte. Unser Vorstandsmitglied Volker Hobrack hat als Chef der Gedenktafelkommission Berlin Mitte gute Kontakte zu Politikern und zur Verwaltung, die uns bereitwillig halfen. Von der Verkehrslenkung Berlin wurde ein einzelner Polizisten abgestellt, der uns begleiten sollte. Bei Kaiserwetter zog Napoleon dann endlich ein, begleitet von Spielmannszügen, von seiner Leibgarde, von Darstellern auf Pferden und zu Fuß – es war ein überwältigendes Bild. Der Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor war von Menschenmassen so überfüllt, dass die Truppen nicht einfach einziehen konnten. Kurzerhand wurde die Parade zum Lustgarten umgelenkt, der mehr Platz bietet. Napoleon kam mit dem Taxi nach, nachdem sein durch das Blitzlichtgewitter der Pressefotografen durchgegangenes Pferd zurück in den Tiergarten gebracht worden war.

Unerwartete Flankendeckung der Koryphäen

Zum guten Gelingen der ersten Historiale spielten viele weitere Menschen bereits im Vorfeld tragende Rollen – wenn auch meist nur hinter den Kulissen. Dr. Franziska Nentwig, die damals neue Chefin des Stadtmuseums, half, ebenso wie Prof. Ottomeier, Chef des Deutschen Historischen Museums und Prof. Kloosterhuis, Chef des Geheimen preußischen Staatsarchivs. In der Nikolaikriche hatte Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses und selbst Historiker, die erste Historiale mit einer Diskussionsveranstaltung eröffnet. Das war ein großes Risiko für ihn, wie auch für alle anderen Unterstützenden, denn niemand wusste, was kommen würde. Wir hatten mit Ablehnung oder zumindest Skepsis gerechnet. Diese allseitige Unterstützung kam daher umso überraschender. Wahrscheinlich ist Berlin einfach der richtige Ort, neue Formen auszuprobieren. Wahrscheinlich trifft man hier oft auf Menschen, die gerne experimentieren und sich engagieren, die Veränderungen und Fortschritt begrüßen. Engagement kennzeichnet auch Bernd Papenfuß und Wolfgang Helfrich, die alle Aktionen der Historiale ehrenamtlich auf Film für das Internet und für DVDs dokumentieren.

Historische Talkshow als kleinere Form

Napoleons Einzug durchs Brandenburger Tor noch zu toppen, war so gut wie unmöglich. Da müsste man schon den Fackelzug 1933 … aber das ist nicht so unser Ding. Für die Historiale 2007 arbeiteten wir deshalb an kleineren Darstellungsformen – ohne das Spektakuläre ganz aus dem Blickfeld zu verlieren. Und wieder unter Einsatz von Geschichtsdarstellern.

Auch dieses Mal stand die Überlegung dahinter, Geschichte durch Menschen möglichst authentisch zu vermitteln, über Biografien, Gesichter, bewegtes Leben. So kamen wir auf das Thema Preußische Reformen, die Stein und Hardenberg während der napoleonischen Besatzungszeit entwickelten und die das Leben Tausender prägten, untere anderem auch das von Königin Luise. Authentizität stellte sich alleine dadurch wieder ein, dass alle Veranstaltungen der Historiale an möglichst geschichtsgetreuen Orten stattfanden. Das Thema Steuergesetzgebung wurde zum Beispiel im Bankhaus Löbbeke am Opernplatz (Bebelplatz) verhandelt. Den Höhepunkt bildete ein Event im ehemaligen preußischen Landtag, dem Abgeordnetenhaus von Berlin, das wir als Bühne für unsere Geschichtsdarsteller nutzen. Wir ließen die beiden Reformer von einem Journalisten aus unserer Zeit interviewen – Sven Felix Kellerhoff, Leitender Redakteur der Welt und der Berliner Morgenpost. Zum Interview erschienen außerdem der Philosoph Fichte und der Konservative von der Marwitz. Das Ganze geschah im Stil heutiger Fernseh-Diskussionsrunden. Dazu hatten wir uns im benachbarten ZDF live angesehen, wie Maybritt Illner vorgeht und ihren Sendeaufbau soweit wie möglich kopiert. Um unseren Interviewpartner daraufhin möglichst getreue Antworten in den Mund zu legen, suchte eine Historikerin Originaltexte heraus, die von Alexander Schröder dramaturgisch bearbeitet wurden. Allerdings kam es dabei zu kurzfristigen Spannungen zwischen der Historikerin, die am Text hing und den Theaterleuten, die eine Talkshow auf die Bühne bringen wollten, keine Lesung. Königin Luise wurde „live“ (wir hatten es allerdings schon vorher aufgezeichnet) aus Tilsit zugeschaltet und am Anfang der „Sendung“ wurden kurze filmische Einspielungen zu den historischen Persönlichkeiten gezeigt – ganz wie im ZDF. Das Ende hingegen verlief etwas anders als beim TV-Vorbild, als nämlich die ganze Bagage von französischen Soldaten verhaftet wurde, da es sich um eine illegale Versammlung im besetzten Berlin im Jahr 1807 gehandelt hatte. Neben dieser Diskussionsrunde gab es ein umfangreiches kulturelles Beiprogramm, deren Schlusspunkt eine Debatte von Walter Momper mit den Nachfahren der Reformer auf der Bühne des ehemaligen preußischen Landtags setzte. Parallel zu dieser Aktion war das Nikolaiviertel, die Wiege Berlins, das gesamte Wochenende von französischen Soldaten und ihren Hilfstruppen besetzt und es gab einen historischen Markt, den insgesamt 50.000 Menschen besuchten.

Fernsehtaugliche Inszenierungen ausdenken

Für die Historiale 2008 zum Thema Märzrevolution 1848 wollten wir wieder etwas Größeres auf die Beine stellen und überlegten uns im Vorhinein fernsehtaugliche Bilder: Die Wahl fiel auf die Schlacht um die Königsbarrikade am Alexanderplatz sowie die Aufbahrung der Märzgefallenen auf dem Gendarmenmarkt. Gleichzeitig fingen damit auch die Probleme wieder an. Barrikaden zu bauen sollte in Ordnung gehen, aber am Ostersonnabend, 125 Jahre nach dem geschichtsträchtigen Ereignis, 186 Särge zu bekommen, war schon eine Herausforderung. Das Team unter der Leitung von Enno Lenze, einem 25jähriger Jurastudenten, stellte sich dieser gut und gerne.
Den Historiale-Auftakt gaben jedoch zunächst Alexander Schröder und seine junge Schauspieltruppe mit einem exklusiven Theaterstück über das wankelmütige Verhalten von Friedrich Wilhelm IV. im Gegensatz zu seiner starken Frau Elisabeth. Kulturstaatssekretär André Schmitz, Schirmherr der Historiale, eröffnete diesen Abend im Roten Rathaus.
Bei Eiseskälte schraubten dann die jungen Mitarbeiter die Barrikaden, die sie zuvor eigens entworfen und gebaut hatten, auf dem Alex zusammen, bevor das lokale Fernsehen kam und live übertrug. Am Ostersonnabend schüttete es wie aus Eimern. In drei LKWs holten wir in aller Herrgottsfrühe 200 Särge von unserem Sponsor, der Sargfabrik Lignotec, ab, bauten aber nur rund 50 auf, die wir in schwarze Tücher hüllten, da sich geborgte Särge nicht versichern lassen. Historisch gekleidete Mitarbeiter der Berlin Story legten gelbe Gerbera auf die schwarzen Särge. Die Namen der Gefallenen wurden verlesen und es gab eine kurze Ansprache. Diese eindrucksvollen Bildern sollten verdeutlichen, dass unsere heutige Demokratie blutig erkämpft wurde. Wieder berichteten die drei Berliner Tageszeitungen von allen Aktionen in Wort und Bild, sie bereiteten das Thema aus diesem von uns geschaffenem Anlaß selbst auf. Im rbb-Inforadio begleitete die Geschichtssendung von Harald Asel die Geschehnisse, wie auch bei den Historialen zuvor.

Historisches Interview mit dem König

Im gleichen Jahr 2008, am letzten Wochenende im August, fand im Nikolaiviertel erneut der Historiale-Markt statt. Diesmal zur friedrizianischen Zeit, die ganz andere Geschichtsdarsteller erforderte wie in den vergangenen Jahren. Wieder führten wir eine neue Darstellungsform ein, das historische Interview mit nur einer einzigen Persönlichkeit. Friedrich der Große sollte auf der Bühne zu einzelnen Themenblöcken jeweils zwanzig Minuten lang befragt werden. Da jedoch das Volk gemäß dem ausdrücklichen Willen seiner Majestät auch Fragen stellen durfte, dauerten die einzelnen Themenblöcke sogar bis zu vierzig Minuten. Aufmerksam lauschten die Zuschauer, jedes Mal stellen sie Fragen – zum Verhältnis zu seinem Vater, wie er es mit Frauen hielt und was ihn an Voltaire nervte. Dieses plötzlich aufkeimende große Interesse hatte sicherlich auch damit zu tun, das wir auch für diese Rolle einen Profi engagierten: Dr. Olaf Kappelt hatte schon mehrere Bücher über Friedrich geschrieben und macht in seinem Kostüm Führungen Unter den Linden. Auch in diesem Jahr konnten wir einen Besucherrekord verzeichnen: Insgesamt kamen 70.000 Menschen ins Nikolaiviertel und zu den vorbereitenden Veranstaltungen.

Kaiserzeit statt Mauerfall 2009

In der letzten Augustwoche diesen Jahres steht eine weitere Historiale an. Thema ist die Kaiserzeit. Dazu bauen wir die Form des historischen Interviews aus und hatten bereits ein „Kaiser-Casting“, über das die Presse berichtete. Jedoch nicht nur die Majestäten sollen zu Wort kommen, sondern auch Techniker wie Siemens, oder Politikerinnen wie Rosa Luxemburg. Während der Historiale finden in Zusammenarbeit mit Berliner Stadtführern Führungen zum Thema statt. Andere Attraktionen sind ein zweitägiger Historiale-Kongress mit namenhaften Wissenschaftlern und das jeweils abends stattfindende Kaiser-Kino. Die immer neuen Ideen kommen nicht von ungefähr. Diese Historiale wird von einem Team vorbereitet, das zwischen 19 und 21 Jahre alt ist, während bei den meisten Geschichtsvereinen die Organisatoren schon im Rentenalter sind. Es wird die größte und am besten vorbereitete Historiale. Wir, also auch die Mitarbeiter der Berlin Story, wissen jetzt, wie es geht.

Ohne Sponsoren geht es nicht

Wie das alles finanziert wird? Durch extreme Ausbeutung preiswerter Arbeitskraft der Mitarbeiter der Historiale, durch die ehrenamtliche Arbeit der Geschichtsdarsteller, die eine minimale Aufwandsentschädigung erhalten, durch überwältigenden Einsatz vieler junger, geschichtsinteressierter Menschen sowie durch zwei Großsponsoren, die Berlin Story und die Wohnungsbaugesellschaft Mitte, deren beider Interesse bei der Historiale nicht darin liegt, Gewinn zu erwirtschaften, denn es gibt keinen, sondern darin, schöne Veranstaltungen zu organisieren bzw. zu präsentieren.

Es entsteht ein neuer Markt

Bei all dem Engagement ist trotzdem noch kein Ende in Sicht. Immer mehr Menschen, wie zum Beispiel die Gewerbetreibenden des Nikolaiviertels, werden aktiv, wollen mitmachen, haben gute Ideen und große Lust. Das Potenzial ist riesig, vor allem, wenn man bedenkt, was wir mit unseren bescheidenen Mitteln bereits in die Wege leiten konnten. Wir haben verschiedene Formen ausprobiert und festgestellt, wie groß das Interesse an lebendiger Geschichtsaufarbeitung ist, die wiederum nur mithilfe entsprechender Darsteller zu erreichen ist. Sie sowie die vielen Standbetreiber auf dem Historiale-Markt, die Produzenten historischer Filme und Bücher, die Geschichtslehrer, Professoren, die Museumsleute, Eventveranstalter, Stadtentwickler und Archivare bilden allesamt einen Markt, der bisher als solcher noch nicht erschlossen wurde. Das wird unser nächster Schritt sein, daran arbeiten wir gerade.

Wieland Giebel