Rauschender Tanz auf dem Vulkan bei der 1. Charming Salon Party! Am Wochenende fand im 20er Jahre Salon der Berlin Story Unter den Linden, die erste Charming Salon Party statt, bei der zahlreiche tanzwütige Paare einen wunderschönen Abend ganz im Stile dieser Zeit verbrachten.
Für die richtige musikalische Untermalung sorgten JerryJenkins & Band sowie DJ'ane Swanee. Die Party, die im Rahmen der Historiale stattfindet, wurde vom Berlin Story Salon in Zusammenarbeit mit Charming Styles veranstaltet.
08.03.2010, fabian Tanzabend im Berlin Story Salon Heute Abend kann im Berlin Story Salon ausgelassen im Stil der Zwanziger geschwoft werden, denn die Historiale, der Berlin Story Salon und Charming Styles laden ein zur ersten Charming Salon Party!
Zwanziger Jahre Liebhaber kommen auf ihre Kosten, denn zur Premiere erwartet uns Jerry Jenkins and his Band of Angels und Djane Swingin Swanee mit den besten Liedern aus den goldenen Zeiten.
Durch den Abend führt der Humorist und Coupletsänger Benno Radke, der auch bei der Historiale 2009 dabei war.
Karten gibt es exklusiv nur in der Berlin Story. 05.03.2010, Maria PraktikantIn gesucht.... Maria Jung, bisheriges Mitglied im Historiale-Team, wird uns zum 01. April verlassen. Sie hat nämlich ihren ersehnten Studienplatz für Kulturwissenschaften an der renommierten Frankfurter Viadrina bekommen.
Deshalb stehen wir vor folgender Situation:
Wir suchen ab sofort für unser Historiale-Büro eine Praktikantin oder einen Pratikanten bis zum 31.08.2010. Aufgabenbereiche:
Mitorganisation des Geschichtsfestivals Historiale (www.Historiale.de), Einblick in alle Tätigkeitsbereiche des Eventmanagements und insbesondere in den Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Voraussetzungen:
gut im Organisieren und Kommunizieren, die aktuellen technischen Kommunikationsmittel beherrschen, perfekt deutsch in Wort und Schrift, Begeisterung für Geschichte, Kultur, Events.
Vergütung und Arbeitsbedingungen:
40Std/Woche und 280 €
Bewerbungen bitte mit Foto und Lebenslauf (ohne Zeugnisse) an Justus.Nagel@historiale.de 25.02.2010, justus Feedback zum Newsletter und zum Film
Wie viele von Ihnen wissen haben wir vor ein paar Tagen unseren Newsletter verschickt.
Daraufhin haben wir ein tolles Feedback von unseren Abonnenten bekommen.
Llywelyn ab Eleri, der als Kaiser Franz-Josef I.-Darsteller auf der Historiale schrieb: "Vielen Dank für die DVD von der Historiale 2009! Es war toll, dabei zu sein."
Gerd Schulze, unser militärischer Berater zur Historiale 2009, schrieb: "Sie haben mir eine große Überraschung bereitet. Mir war nicht bewusst, dass ich eine DVD mit dem Historiale-Film bekommen sollte. Ich bedanke mich auf diesem Wege recht herzlich für die Zusendung."
24.02.2010, justus Potsdamer Geschichtsbörse & Casting
Auf dem Bild sehen Sie Maria und Fabian von der Historiale...
Die Mitarbeiter der Historiale arbeiten rund um die Uhr.... naja nicht ganz, aber sie arbeiteten diesen Sonntag und präsentierten die Historiale den geschichtsinteressierten Besuchern der Potsdamer Geschichtsbörse. Dabei konnten wir interessante Kontakte zu anderen Geschichts-Vereinen knüpfen und Besucher für die Historiale 2010 akquirieren. Außerdem hielt der Vorsitzende unseres Vereins, Wieland Giebel, (sein Tagebuch) einen Vortrag zur Historiale an sich.
Auf dem Bild sehen Sie Darsteller des letzten Jahres...
Auch nächsten Sonntag werden wir wieder aktiv sein. Ab 11 Uhr findet das Casting für unsere Geschichtsdarsteller im Berlin Story Salon statt.
Wir suchen weiterhin Darsteller für die Historiale. So wird weiterhin ein Albert Einstein oder ein Friedrich Ebert gesucht. Aber auch Bewerbungen für andere in den 20er Jahren berühmten Personen sind weiterhin erwünscht. Wenn Sie sich bewerben wollen schreiben Sie einfach eine Mail an fabian.timm@historiale.de . 23.02.2010, justus Noch mehr Filme...
Kamera & Schnitt: Bernd Papenfuss Kamera: Wolgang Helfrich
Wie versprochen versorgen wir Sie auch heute mit dem neusten Historiale-Material.
Oben sehen sie den einstündigen Historiale-Film, der die Kaiserzeit-Historiale von 2009 zusammenfasst. Unsere Newsletter-Abonnenten werden darüber heute auch noch näheres erfahren. Möchten Sie unseren Newsletter auch abonnieren, dann klicken Sie hier.
Unten sehen einen Kurzüberblick (12 Min.) über die Historialen 2006-2008. Dieser Trailer wird schon in diesem Moment von unserem
Medien-Spezialisten Bernd Papenfuss um Filmmaterial von 2009 erweitert.
Suchen auf Youtube (Suche öffnen) und Vimeo (Suche öffnen) nach "Historiale" und Sie werden eine Vielzahl toller und interessanter Videos finden.
Auch von Zuschauern oder Teilnhemern der letzten Jahre.
Auf unsere Homepage finden Sie unter dem Menü-Punkt "Videos" alle unsere Videos über die letzten Historialen und auch den langen (60 Min.) Film über die letzte Historiale.
Kamera & Schnitt: Bernd Papenfuss Kamera: Wolgang Helfrich 18.02.2010, justus Neue Filme online...
In den letzten Tagen haben wir mal wieder unser Filmarchiv durchgesehen und sind auch diverse akte "Schätzchen" gestoßen.
Heute möchten wir Ihnen einen Film von der aller ersten Historiale im Jahr 2006 präsentieren. 2006 stand die Historiale zum Jahrestag des Einmarsches Napaoleons in Berlin unter dem Motto: " Die Historiale 2006 - Napoleon in Berlin "
In den nächsten Tagen werden wir Ihnen weitere Werke aus unserer Historiale - Sammlung präsentieren.
Vorab schon einmal ein kleiner Trailer unseres Partners Berlin Story:
Kamera & Schnitt: Bernd Papenfuss Kamera: Wolgang Helfrich 17.02.2010, justus Führungswechsel bei der Historiale Nachdem Johannes Großer seine Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print im Berlin Story Verlag abgeschlossen hat (siehe: Tagebuch der Berlin Story) wird er auch als Projektleiter der Historiale ausscheiden. Er wird ab dem Wintersemester ein Studium beginnen.
Nachfolger wird Stephan Becker, hauptberufllich Buchhändler in der Berlin Story. Mit ihm werden tägliche Briefing-Sitzungen abgehalten und er behält die Übersicht. Im Hintergrund arbeitet das hauptamtliche Historiale-Team (Maria Jung, Fabian Timm, Karoline Helbig und Justus Nagel) weiter intensiv an der Historiale 2010 und der Ausstellung. 03.02.2010, justus Historiale on tour
Der Historiale-Markt lockt jedes Jahre zur Historiale mehrere
zehntausend Besucher ins Nikolaiviertel, die Wiege Berlins.
Ein solcher Höhepunkt will gut vorbereitet sein.
Aus diesem Grund hat sich das Historiale-Team dieser Tage
bei frostigen Temperaturen auf den Weg ins Nikolaiviertel gemacht,
um die 1.Auflage der Imageflyer an die Gewerbetreibenden zu verteilen. 29.01.2010, Maria Historiale spektakulär
Spektakuläre Inszenierungen sind schon immer ein fester Bestandteil der Historiale gewesen: 2006 zog Napoleon durchs Brandenburger Tor, 2007 wurde das Nikolaiviertel von französischen Soldaten besetzt, 2008 stellte man die Märzrevolution auf dem Alexanderplatz nach und 2009 zogen drei Kaiser in einer großen Parade durchs Brandenburger Tor.
Um auch in diesem Jahr die Zuschauern auf spektakuläre Art in die Vergangenheit versetzen zu können trafen sich Fabian und Justus am Dienstag im Polizeipräsidium mit Herrn Maaß von der Polizeihistorischen Sammlung.
Denn was passt besser in die Zeit der Sparvereine als eine Razzia am Nußbaum im Nikolaiviertel.
Es wird eine riesen Szene mit rund 20 Polizisten, 6 historischen Fahrzeugen und zahlreichen Zivildarstellern. Sowohl für die Zivilisten, die Mitglieder des Sparvereins, als auch für die Polizisten benötigen wir noch einige Darsteller.
Melden Sie sich jetzt bei fabian.timm@historiale.de!
28.01.2010, Maria Post von Lutz-Jürgen Schmidt
Heute erreichten uns drei wirklich schöne Bilder im A4 Format von der Historiale 2009. Fotograf ist kein geringerer als Lutz-Jürgen Schmidt, der bei der Historiale 2010 als Geschichtsdarsteller mitwirken wird.
Bildkreisel.de schreibt über Ihn:
"Die Reduktion auf Formen und Strukturen lassen Alltägliches in den Aufnahmen von Jürgen Schmidt faszinierend neu erscheinen. Schmidt interpretiert die Welt und bringt sie mit einer eigenen Handschrift auf ästhetisch-überzeugende Art in einen Rahmen. Er erfasst die gewöhnliche Welt und liefert zugleich eine anspruchsvollere Präsentation von Wirklichkeit. Das bezieht sich sowohl auf seine Architektur-Motive, seine Stadt-Landschaften als auch die inszenierten Augen-Blicke mit Models.
Schmidts zum Teil preisgekrönte Arbeiten hingen bereits in zahlreichen Ausstellungen von Berlin über Leipzig bis Katar."
Den ganzen Artikel über Lutz-Jürgen Schmidt finden Sie hier.
18.01.2010, fabian Planung einer Ausstellung
Die Historiale-Mitarbeiter sind im Moment mit großem Engagement dabei, eine Ausstellung zu planen. Sie wird voraussichtlich ab Mai im Untergeschoss der Berlin Story (Unter den Linden 26) zu besichtigen sein. Bis dahin werden wir jede Woche gemeinsam mit der Szenen- und Kostümbildnerin Monika Bauert (die die Ausstellung für uns plant) und Wieland Giebel Sitzungen abhalten, um die Vorbereitungen voranzutreiben. Es sind noch eine Menge Bilder zu sichten, Objekte zu ersteigern, Texte zu schreiben und vieles mehr...
Natürlich wird die Vorbereitung des Geschichtsfestivals trotzdem nicht zu kurz kommen! 14.01.2010, karoline Der vergessene Film: "Ich bin Bürger der DDR" am 03.02.2010 im Märkischen Museum
Am Mittwoch den 3. Februar zeigt das Märkische Museum einen sehenswerten Film. Als nüchternes Zeitdokument von hoher filmischer Qualität gehört dieser Film über die Berliner Werkzeugmaschinenfabrik Marzahn zu den umstrittenen Projekten deutsch-deutscher Auseinandersetzung im Kalten Krieg. Die genaue Analyse der Autorin Erika Runge gibt "den Alltag" in der DDR wieder, gebrochen durch die Akteure, die trotz Schweigegebot (gegenüber dem "Klassenfeind") zum Reden verpflichtet wurden.
Eine Präsentation des Dokumentarfilms (Kamera: Michael Ballhaus), Zeitzeugengespräch und Expertendiskussion mit Dr. Thomas Beutelschmidt (Publizist und Medienhistoriker, Berlin), Dr. Renate Hürtgen (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Prof. Dr. Bernd Lindner (Zeitgeschichtliches Forum Leipzig) und Dr. Tobias Böhm (Stadtmuseum Berlin). Es moderiert Dr. Elke Scherstjanoi (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin).
Mittwoch 3. Februar 2010 17 Uhr
Märkisches Museum
Ticket 3,00 / ermäßigt 2,00 Euro
Anmeldung unter Tel. (030) 24 002-162 12.01.2010, fabian Die Historiale in der Welt Kompakt
Heute ist ein Artikel über die Historiale in der Welt Kompakt erschienen!
"Für das größte Geschichtsfestival Europas laufen seit zwei Wochen die Vorbereitungen auf Hochtouren.", schreibt Rainer L. Hein. "Die Historiale 2010 steht unter dem Motto "Goldene Zeiten - Die Zwanziger Jahre in Berlin". Im letzten Jahr lockte das Spektakel rund 100.000 Besucher an, in diesem Jahr werden rund 30.000 mehr erwartet. In der Historiale-Zentrale [...] bereitet das Geschichtsteam derzeit das große Darsteller-Casting am 28. Februar vor. [...] " 06.01.2010, karoline Unsere Image-Flyer sind da!
Die Imageflyer für die Historiale 2010 ist fertig. Nach langer Arbeit kann man nun die Übersicht über die letzten Historialen, Infos über den Historiale-Markt und die Idee, die hinter der Historiale steht gedruckt nachlesen. 04.01.2010, justus Frohe Weihnachten und einen angenehmen Start in das neue Jahrzehnt Das wundervolle Jahr 2009 neigt sich dem Ende. Für die Historiale war das ein ganz besonderes Jahr, auf das wir mit Stolz und Freude zurück blicken können und darum voller Spannung dem neuen Jahr entgegen schauen können.
Wir gönnen uns bis zum Beginn des neuen Jahrzehnts eine kleine Verschnaufpause und wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen angenehmen und entspannten Start in das neue Jahr.
Wir bedanken uns noch einmal herzlich für die großartige Unterstützung die wir das Jahr über von so vielen erhalten haben – Danke!
Frohes Fest,
Ihr Historiale-Team 22.12.2009, johannes Gründerzeitmuseum Mahlsdorf Auch in diesem Jahr wird das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf sich auf dem Historiale-Markt präsentieren.
Ihre Gründerin Charlotte von Mahlsdorf wurde 1928 in Berlin als Lothar Berfelde geboren. Zeit ihres Lebens widmete sie sich dem Sammeln von Möbeln und Antiquitäten, sodass es am 1.August 1960 zur Eröffnung des Gründerzeitmuseums im mühevoll restaurierten Gutshaus Mahlsdorf kam.
Besonders interessant im Hinblick auf die Zwanziger Jahre ist die Mulackritze, die berühmte Szenegaststätte der Zwanziger Jahre im Scheunenviertel, wo sich einst Marlene Dietrich, Gustaf Gründgens, aber auch Ganoven aus der Unterwelt wie Muskeladolf und andere die Klinke in die Hand gaben.
Die Einrichtung der Gaststätte wurde nach deren Schließung von Charlotte von Mahlsdorf gerettet und kann nun im Souterrain des Gründerzeitmuseums besichtigt werden. 21.12.2009, Maria Internetseite überarbeitet
Dem aufmerksamen Betrachter wird es schon längst aufgefallen sein, für alle Anderen hier die große Neuigkeit:
Die Internetseite wurde komplett überarbeitet und aktualisiert!
Die Menüleiste wurde zu Gunsten der Übersichtlichkeit minimiert und die Historiale 2010 hat nun ihre eigenen Seiten auf denen in den nächsten Monaten das gesamte Programm und alle Teilnehmer nach und nach erscheinen werden.
Das Grundgerüst steht also, es ist aber noch viel Arbeit nötig um die Seite mit Leben zu füllen. Deshalb werden bald die Marktstände und Teilnehmer, die schon festehen auf die Intenetseite kommen. Dazu fehlen nur noch einige Bilder. Danach geht es daran den Videobereich aufzuräumen und zu aktualisieren, zum Beispiel mit dem Historiale-Film.
Es wird sich, wie Sie sehen, weiterhin viel verändern auf unserer Internetseite, also bleiben Sie stets aktuell! 17.12.2009, fabian Stadtführerin Yvonne de Andrés "Der Einsatz von zhlreichen Bildern, Romanuszügen und Tonbeispielen machte den ohnehin schon sehr geselligen und gemütlichen Spaziergang zu einer spannenden Reise durch die Zeit!", schrieb Fabian Timm in seinem Bericht über die Führung von Yvonne de Andrés, die er im Rahmen der Historiale 2009 besucht hatte.
Auch im nächsten Jahr wird Frau de Andrés wieder mit zwei Führungen dabei sein:
1) Hannah Höch, Eine Frau und alles DADA(Besuch in Hannah Höchs Garten):
Hannah Höch (1889-1972) ist die wohl bedeutendste deutsche Künstlerin der Klassischen Moderne. Ihr Werk ist bestimmt vom dadaistischen Prinzip der Fotomontage, an deren Entwicklung Hannah Höch gemeinsam mit Raoul Hausmann zu Beginn des 20. Jahrhunderts maßgeblich beteiligt war. Durch die vielfältige Kombination widersprüchlicher Sequenzen, ausgeschnitten aus Illustrierten, Prospekten und Fotografien, eröffnete sie neue irritierende Bildwelten. Ihre Kritik an den politischen Verhältnissen und tradierten Geschlechterrollen verarbeitete Hannah Höch subtil verschlüsselt in halluzinatorischen Pflanzenbildern und grotesken Szenerien absurder Mischwesen.
2) Das Berlin der Frauen:
Berlin ist Anfang der frühen 20er Jahre eine Metropole im Umbruch. Für Frauen ist die Stadt erstmalig ein imaginärer und physischer Raum, den weibliche Architektinnen, Designerinnen und Unternehmerinnen gestalten und mit einem einzigartigen Netzwerk an Einrichtungen und Institutionen verweben. Die moderne Frau identifiziert sich als urbanes Subjekt, als öffentliches Wesen und Bürgerin.
Wir freuen uns auf einige spannende Spaziergänge durch das Berlin der Zwanziger Jahre! 16.12.2009, karoline Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag, Herr Keilson! Heute feiert der letzte Überlebende der Schriftsteller-Generation Zwanziger Jahre seinen 100. Geburtstag!
Sein Werk "Das Leben geht weiter" vermittelt einen sehr guten Eindruck über die tatsächliche Lebenssituation vieler Menschen in der Weimarer Republik.
"Hans Keilsons Roman [...] erzählt aus der Perspektive einer deutschen Kleinstadt vom schleichenden Niedergang der Weimarer Republik und vom Aufstieg des Nationalsozialismus. Der Zusammenbruch der alten Wirtschaftsordnung, die Radikalisierung der von Armut bedrohten Arbeiter und Angestellten, die Suche nach Sündenböcken und einem Erlöser – das alles wird in lakonischem Tonfall, aber mit beinahe schmerzhafter Präzision anhand der Figur eines Kaufmanns geschildert, der sein kleines Textilkaufhaus durch Inflation und Weltwirtschaftskrise zu retten versucht und doch dem Bankrott nicht entgeht. "Kein Mensch hat Geld, nur sehr wenige noch Arbeit, und so geht es immer noch weiter, es langt eben zu nichts", heißt es an einer Stelle. "Sieger bleibt der, der die stärkste Lunge hat, es am längsten aushalten kann."" (Tagesspiegel vom 11.12.2009)
11.12.2009, karoline Fritz Haber Am 9. Dezember 1868 wurde Fritz Haber Geboren. Er war ein deutscher Chemiker und Pionier der chemischen Kriegsführung. 1918 erhielt er den Nobelpreis für Chemie "für die Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen".
Während seiner Arbeit bei der BASF (heute der weltweit größte Chemiekonzern) entwickelte er 1909 zusammen mit Carl Bosch das Haber-Bosch-Verfahren, das 1910 zum Patent angemeldet wurde und heute wohl sein bekanntestes Forschungsergebnis darstellt. Dieses Verfahren ermöglichte die synthetische Herstellung von Ammoniak zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff.
Einige seiner folgenden Versuche machten ihn zum Vater der Giftgaswaffen, die im Ersten Weltkrieg von Deutschland eingesetzt wurden. Nach dem Krieg wurde er daher aufgrund des Verstoßes gegen die Haager Landkriegsordnung von den Alliierten zeitweilig als Kriegsverbrecher gesucht.
Um nach dem Krieg die deutschen Reparationen zu bezahlen, suchte er jahrelang nach einem Verfahren, mit dem aus dem Meer Gold zu gewinnen ist.
Habers Naturwissenschaftliche Forschungen erweisen sich insgesamt als sehr zweischneidig:
Einerseits ist durch die Entwicklung von Ammoniaksynthese (zur Sprengstoffherstellung) und von technischen Verfahren zu Herstellung und Einsatz von Giftgas die Kriegsführung gleichsam auf industrieller Basis möglich geworden.
Andererseits wäre ohne diese Erkenntnisse die Ernährung der heutigen Menschheit nicht möglich. Die Weltjahresproduktion von synthetisiertem Stickstoffdünger beträgt derzeit mehr als 100 Millionen Tonnen. Ohne das diese Produktion ermöglichende Haber-Bosch-Verfahren entfiele für eine Hälfte der derzeitigen Weltbevölkerung die Ernährungsbasis. 09.12.2009, karoline Medienpartner Kulturradio
Die Historiale 2010 hat jetzt einen offiziellen Medienpartner, das Kulturradio 92,4 des RBB.
Eine Woche vor Beginn der Historiale werden dort mehrmals täglich Historialespots zu hören sein, die das Kulturradio freundlicherweise für uns produziert.
Im Gegenzug ist das Logo von Kulturradio jetzt auf allen Druckerzeugnissen der Historiale zu sehen.
Wir freuen uns über diese Partnerschaft! 08.12.2009, Maria Wie zu Kaisers Zeiten
Wir freuen uns, dass in der Herbstausgabe des Top Magazins ein weiterer Nachbericht zur Historiale 2009 erschienen ist.
04.12.2009, Maria Die Fotos sind da!
Gestern sind die Bilder, die Peter Adamik mit uns gemacht hat und für die wir freundlicherweise die Kostüme von Frau Kiersch von Charming Styles anziehen durften, hier eingetroffen.
Nun können sie endlich in diverse Flyer, Poster und Konzepte eingefügt werden und alles wirkt gleich deutlich lebendiger! 02.12.2009, karoline