Mitarbeiter für das Historiale BERLIN MUSEUM gesucht
Wir suchen ab sofort Mitarbeiter (m/w) für unsere Ausstellung Unter den Linden.
Arbeitszeit: 20-40 h/Woche
Vergütung: 6 € netto/h
Ab sofort suchen wir Mitarbeiter für die Museumskasse und den Museumsshop für 20-40 h/Woche (6€ netto/Stunde).
Das Historiale BERLIN MUSEUM, Unter den Linden 40 wurde im Mai 2011 eröffnet und führt chronologisch durch die Geschichte Berlins – von der Stadtgründung bis heute.
Unser Publikum sind hauptächlich Touristen, deshalb sind gute Deutsch- und Englischkenntnisse Grundvoraussetzung und weitere Fremdsprachen von Vorteil. Da wir großen Wert auf Service legen und unseren Kunden bei Fragen gern weiterhelfen, erwarten wir grundlegende Berlin-Kenntnisse und die Bereitschaft, sich Berlin-spezifisch weiterzubilden. Unsere Öffnungszeiten sind täglich von 10-20 Uhr, sieben Tage die Woche, auch am Wochenende und an Feiertagen. Deshalb sollten Sie flexibel einsetzbar sein.
Bitte schauen Sie sich unsere Internetseiten www.Berlinstory.de und www.Historiale.de vorher genau an und senden Sie Ihre Bewerbung bitte via Email, im PDF-Format, mit Starttermin, aber ohne Zeugnisse, an job@historiale.de
In drei Wochen beginnt die ITB
In drei Wochen ist es so weit: Vom 7. bis zum 11. März gastiert die Internationale Tourismus Börse (ITB) auf dem Berliner Messegelände. Dabei darf natürlich das Historiale BERLIN MUSEUM nicht fehlen. In unserer Ausstellung zur Geschichte Berlins vermitteln wir unseren Besuchern auf lebhafte Art und Weise die bewegte und spannende Vergangenheit der deutschen Hauptstadt – und das in nur einer Stunde. Das konzept ist also ideal für die Berlin-Besucher, die im Schnitt nicht einmal 3 Tage für Ihren Städtetrip einplanen. Niemand hat da die Zeit stunden- und tagelang in Museen zu verbringen.
Genau dieses Konzept wollen wir auf der ITB vorstellen. Zusammen mit vielen anderen renommierten Einrichtungen präsentieren wir uns in Halle 12 als Teil des Gemeinschaftsstandes Berlin Brandenburg. In unmittelbarer Nähe unseres Standes wird es eine “Silent Disco” geben, wo man mit einem Kopfhörer auf dem Kopf auf einer Tanzfläche sein Können beweisen kann. Das Beste dabei ist, dass niemand von der Musik gestört wird. Natürlich darf im Jahr 2012 auch eine Skulpur des Alten Fritz nicht fehlen, der im vergangenen Monat seinen 300. Geburtstag gefeiert hätte.
Heute fand im Park Inn am Alexanderplatz das offizielle Briefing für die Aussteller statt. Überrascht wurden die Aussteller dort mit einer phänomenalen Aussicht aus dem 37. Stock des Hotel-Hochhauses. Wir haben nun alle Informationen und Unterlagen, die notwendig sind, um einen gelungenen Messeauftritt hinzulegen.
Wenn Sie uns auf der ITB besuchen wollen, dann können Sie dies als Fachbesucher vom 7. bis 11. März jeweils von 10 bis 18 Uhr tun. Für alle Privatbesucher sind die Hallen am 10. und 11. März von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Dann wartet die ITb noch mit einigen Specials, wie Walking Acts und Gwinnspielen auf.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Lange Nacht der Museen
Am Samstag, den 28. Januar findet die diesjährige Winter-Lange-Nacht-der-Museen in Berlin statt. Das Historiale Berlin Museum beteiligt sich zum ersten Mal an der Veranstaltung.
Die Lange Nacht steht in diesem Jahr ganz im Zeichen Friedrichs des Großen. Dieser wäre heute genau 300 Jahre alt geworden. Diesen Anlass haben die Veranstalter der Langen Nacht, die Kulturprojekte Berlin, genutzt, um eine stimmungsvolle Pressekonferenz in den Räumlichkeiten der Königlich Porzellan-Manufaktur im Tiergarten abzuhalten.
Friedrich persönlich hatte diese Manufaktur einst gegründet. Nachdem die wichtigsten Informationen zur bevorstehenden Veranstaltung und einige lustigen Anekdoten aus den vergangen Jahren ausgetauscht waren, lud der Hausherr Jörg Woltmann auf einen Rundgang durch seine neu entstandene Ausstellung ein.
So wie jedes Museum, das an der Langen Nacht teilnimmt, haben auch wir uns ein Besonderheit für unsere Besucher einfallen lassen. An der Kasse ist ein Geschichts-Quiz in zwei Schwierigkeitsgraden erhältlich. Diejenigen Besucher, die alle Fragen richtig beantworten, bekommen von uns ein Buch geschenkt.
Neben vielen wissenswerten Dingen zu Friedrich erhalten Sie bei uns auch einen Überblick über die fast 800 Jahre Berliner Geschichte, die ohne Mitwirkung des Alten Fritz’ spannend und abwechslungsreich verlaufen sind. Wir freuen uns auf alle Besucher der Langen Nacht.
Wir auf der ITB 2012
Die Internationale Tourismus-Börse in Berlin ist mit knapp 12.000 Ausstellern die größte Tourismus Messe der Welt. Da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Im Partnerbereich von Visit Berlin werden wir zwischen dem Deutschen Historischen Museum und Kultuprojekte Berlin stehen. Wir werden vom 07. bis 11. März 2012 sowohl das Geschichtsfestival Historiale als auch das Historiale BERLIN MUSEUM bewerben und neue Sponsoren und Partner suchen.
Werbung auf russisch
Im Historiale BERLIN MUSEUM analysieren wir permanent unsere Besucher. Wo kommen sie her? Was sehen sie an? Was interessiert sie an Berlin? Und welche Sprachen fehlen uns? Aus diesen Daten ergab sich, dass wir auch mal auf russisch werben müssen. Das sieht dann so aus.
Neue Ausstellungsstücke gestiftet
Das Historiale Berlin Museum umfasst derzeit weit über 300 Exponate. Viele davon sind originale historische Stücke. Bei Konzeption und Aufbau unserer Ausstellung konnten wir auf Auktionshäuser, Antiquariate und umfangreiche Privatsammlungen zurückgreifen. Nur so war es möglich, die Geschichte Berlins anhand von Exponaten anschaulich zu erzählen.
Seit der Eröffnung unserer Ausstellung sind schon einige weitere Exponate hinzugekommen, die uns entweder als Dauerleihgaben oder als Stiftungen von Privatpersonen zur Verfügung gestellt wurden. Erst gestern erreichte uns ein großer Umschlag mit alten Zeitungen, Rezeptbüchern und Ratgebern, die während des gesamten 20. Jahrhunderts entstanden sind. Maria Eiken aus Bremen hat uns diesen Schatz freundlicherweise zur Verfügung gestellt (siehe Bild). Wir prüfen derzeit, welche Stücke wir in unsere Ausstellung sinnvoll einbinden können.
Das Ergebnis werden Sie demnächst täglich von 10 bis 20 Uhr im Historiale Berlin Museum Unter den Linden 40 bewundern können.
Historiale Filme – Website komplett überarbeitet
Seit 2006 veranstaltet der Historiale e. V. jedes Jahr ein großes Geschichtsfestival mit einem festen historischen Bezug. Von Anfang an dabei ist Bernd Papenfuß, der unsere gesamte Arbeit auf Video dokumentiert hat. Er kam zu „Napoleon in Berlin 1806“ ans Brandenburger Tor und blieb.
Darüber hinaus hat er alle Filme, die im Historiale BERLIN MUSEUM zu sehen sind, geschnitten und damit den multimedialen Ansatz unserer Ausstellung möglich gemacht. Ursprünglich ist Bernd Taucher, war mehr als 20 Mal zum Drehen in Ägypten tief im Roten Meer und filmt auch heute unter Wasser.
Zu unserer eigenen Dokumentation und als Würdigung der Arbeit von Bernd Papenfuß haben wir die Historiale-Filme anschaulich und vollständig auf unserer Website zusammengestellt. Sie können sich die gesammelten Werke von Bernd Papenfuß nun hier komplett anschauen:
Neues Exponat – Mauser Modell 98
Seit heute ist das Historiale BERLIN MUSEUM um ein historisches Exponat reicher. In unserer großen szenischen Darstellung zur Stunde Null befindet sich seit heute ein exzellent erhaltenes Gewehr der Marke Mauser, Modell 98.
Das Gewehr 98 war in der Variante K98k die Standardbewaffnung der Wehrmacht ab 1935. Durch seine große Robustheit und Präzision ist das Verschlusssystem des Modell 98 mit über 100 Millionen gebauten Systemen das meistgebaute System der Welt.
Dieses Gewehr ist aus den Orginalbeständen der Wehrmacht und war zwischen 1941 und 1945 erst an der Westfront und dann an der Ostfront im Einsatz.
Auf dem Verschluss der Waffe ist über der Jahrszahl der Herstellung 1941 das portugiesische Wappen aufwändig eingefräst, da die Waffe ursprünglich für den Export nach Portugal bestimmt war.
In unsere szenische Darstellung fügt es sich auf doppelte Weise nahtlos ein. Zum einen entspricht es durchaus den Realitäten zum Kriegsende 1945, dass eine Unmenge an Waffen und Munition in den Trümmern der zerstörten Stadt verborgen lag. Zum anderen symbolisiert das Gewehr zusammen mit einem Stahlhelm (siehe Bild) den Schatten des vergangenen Krieges, der über der Szenerie liegt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Waffe in die Bestände der neu gegründeten Bundeswehr eingegangen. Zu beachten ist hierbei, dass die Details, welche die Fertigung der Waffe in die Zeit des dritten Reichs datiert, nicht entfernt wurden und somit unter anderem mit Hakenkreuz geführt wurden.
Als Hersteller ist seitlich an dem Verschluß “Mauserwerke Oberndorf am Neckar A.G.” vermerkt. Die Werke wurden zwar 1945 demontiert, allerdings stellen die Mauserwerke inzwischen auch wieder Militärwaffen her.
Das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung setzt den Karabiner 98 noch heute im protokollarischen Dienst ein.
Wenn Sie unser neuesten Exponat persönlich begutachten möchten, dann können Sie das täglich von 10 bis 20 Uhr in unserer Ausstellung Unter den Linden 40 tun. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Die traurige Tür

Eines unserer Exponate ist eine echte Zellentür aus dem ehemaligen Stasi-Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen. Hinterder Tür hatten wir ein Foto angebracht, welches eine eben solche Zelle zeigte. Man kann also wie ein Stasi-Mitarbeiter durch den Türspion sehen und einen Blick in die Zelle werfen. Leider war eine Zelle damals so trist und trostlos, dass die Leute dachten, sie sähen auf die Wand des Museums. Diesen Effekt hatten wir mehrfach. Also tauschten wir nach langen Diskussionen das Bild gegen ein anders aus. Dieses zeigt eine andere Zelle, die aber als solche zu erkennen ist. Solche Überlegungen sind immer schwierig: Zeigt man das echte, was niemand erkennt? Zeigt man etwas anderes um das Bild zu vermitteln? An sich müsste man daneben stehen und es erläutern. Aber das geht auch nicht. Also nahmen wir diesen Weg und überlegen weiter, wie man die Situation lösen kann.
Lesungen mit Michael Bienert
Am gestrigen Donnertag und am vergangene Dienstag veranstaltete das Historiale BERLIN MUSEUM zusammen mit dem Berlin-
Story-Autoren Michael Bienert zwei Lesungen. Im Rahmen des Lesemarathons STADT, LAND, BUCH wurden die Werke “Kaiserzeit und Moderne” sowie “Die Zwanziger Jahre in Berlin” vorgestellt.
Die Plätze am Ausgang des Museums waren zu beiden Terminen gut gefüllt und die multimediale Aufbereitung kam gut bei den Zuschauern an. Die Bilder geben einige Eindrücke der Veranstaltung wieder.
Weitere Veranstaltungen der Reihe finden Sie unter folgendem Link:







